
01
Anforderungen verstehen
Gesetzliche Grundlagen für B2B und B2G – was eine E-Rechnung ist und wer sie ausstellen muss.
E-INVOICING · DEUTSCHLAND & EUROPA
E-Rechnung. Einfach klar.
Anforderungen, Fristen und Lösungswege verständlich erklärt – damit Finanz- und IT-Teams die nächsten Schritte sicher planen können.

Länder-Explorer

B2B ab 2025

Voraussichtlich ab 2026

Voraussichtlich ab 2026

Seit 2019 in Kraft
Von der Pflicht zur Praxis

01
Gesetzliche Grundlagen für B2B und B2G – was eine E-Rechnung ist und wer sie ausstellen muss.

02
Wachstumschancengesetz, Stufenplan bis 2028 und geltende Übergangsregelungen im Überblick.

03
Systemintegration, Formate und Übertragungswege – von SAP bis zum Webportal.
Deutschland-Spotlight
Mit dem Wachstumschancengesetz wird die E-Rechnung im inländischen B2B-Verkehr schrittweise verpflichtend.
Vollständigen Zeitplan ansehen
2025
Empfangspflicht
Alle inländischen Unternehmen müssen E-Rechnungen im B2B-Bereich empfangen und verarbeiten können.
2027
Ausstellungspflicht > 800.000 €
Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 800.000 € im Vorjahr müssen E-Rechnungen ausstellen.
2028
Vollständige B2B-Pflicht
Umfassende Ausstellungspflicht für alle inländischen B2B-Umsätze.
Wissens-Hub

Warum ein PDF keine E-Rechnung ist, was die Norm EN 16931 regelt und wie strukturierte Daten und Sichtdarstellung zusammenhängen.
Artikel lesen
Das europäische Netzwerk für den Austausch elektronischer Geschäftsdokumente: 4-Corner-Modell, Peppol BIS Billing 3.0, SMP/SML und zertifizierte Access Points.
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Format und Übertragung sind zwei verschiedene Fragen: XRechnung, ZUGFeRD und Peppol BIS auf der einen, Peppol eDelivery, AS4, E-Mail und Portale auf der anderen Seite.
Artikel lesenJede Aussage wird gegen offizielle Dokumente von BMF, KoSIT und OpenPEPPOL verifiziert. Kommerzielle Hinweise sind stets als solche gekennzeichnet.